f/p design gewinnt public design wettbewerb

mit einem neuen mobilitätskonzept möchte die stadt leinfelden-echterdingen einer reihe von verkehrsproblemen begegnen. das konzept sieht vor, den motorisierten individualverkehr zu reduzieren und gleichzeitig nachhaltige und umweltschonende mobilitätsangebote zu fördern. hierzu ist die errichtung von mehreren mobilitätspunkten im stadtgebiet von leinfelden-echterdingen geplant, die als schnittstellen zwischen öffentlichem nah- und fernverkehr sowie alternativen verkehrsmitteln wie öffentliche fahrrad-mietsysteme oder carsharing-stationen dienen sollen.

 

die ideen, die moritz segers, leiter der architekturabteilung von f/p design, gemeinsam mit der landschaftsarchitektin lavinia herzog vorstellten, konnte die jury in leinfelden-echterdingen überzeugen. moritz segers: „ziel unseres public-design-entwurfs ist es, mit klaren strukturen, wiedererkennbaren architektonischen eckpunkten und einfachen orientierungsmöglichkeiten zur attraktivität und einer raschen akzeptanz der neuen mobilitätspunkte und damit von alternativen transportmitteln beizutragen.“

 

in der begründung der jury heißt es: „das konzept ist mit den markanten stelen, welche statische, funktionale und leitende funktionen aufnehmen, sehr konsequent und logisch aufgebaut. der entwurf ist einfach verständlich, formal zeitlos und konstruktiv gut durchdacht. die gewollte variabilität und modularität sind dem entwurf gut zu entnehmen. eine spätere technische umsetzung ist plausibel.“

 

f/p design geschäftsführer fritz frenkler weiß, dass public design zahlreiche funktionen und aufgaben erfüllen muss und ihm eine zentrale rolle bei der nachhaltigen gestaltung des öffentlichen raums zukommt: „wir freuen uns sehr, dass wir die stadt leinfelden-echterdingen bei der realisierung ihres engagierten mobilitätskonzepts mit unseren ideen unterstützen können.“